Donnerstag, 20. November 2014

Back-up.



Biffy Clyro- Many of horror

An dem Tag, als unsere Geschichte begann, hat es geregnet. Mir ging es nicht so gut.
Es war Herbst, alles draußen gammelte vor sich hin und mein Freund war mir gerade fremdgegangen.

Wäre ich an diesem Tag frisch getrennter Single auf der Suche nach Ablenkungssex gewesen, wäre das mit uns bestimmt ganz anders verlaufen. Aber ich war kein Single. Ich war nur frisch desillusioniert, stur und auf der Suche nach Aufmerksamkeit. Und dann bist du reingekommen. Und du hast dich an mich erinnert, und ich habe gemocht wie ich an dir hochsehen musste, weil du so groß bist. Und so schön, dass man ein bisschen länger gucken musste. Mit diesem arroganten Grinsen und einer Prise Gefahr. Du hattest einen Ruf. Ich dachte: Na dann.

Es hat nicht lange gedauert, bis mich die ersten Bekannten auf uns ansprachen. "Der ist total verknallt in dich!", hat meine Mitbewohnerin gesagt. "Ich dachte, zwischen euch läuft was", hat meine Kommilitonin gesagt. "Bei euch merkt man Spannung", hat der Typ in der Bar gesagt. Nein, Quatsch, habe ich gedacht. Guckt ihn euch an. So einer wie der, so einer steht nicht auf mich. So einer reißt sich jeden Abend eine neue heiße Blonde an einem Clubtresen auf.
"Der wohnt doch schon seit langem mit seiner Freundin zusammen", hat dann eine andere Freundin gesagt. Okay, wie bitte?, habe ich gedacht. So einer wie der, so einer redet vielleicht nicht viel über seine Beziehung.

Ich weiß, was du für mich warst in diesem ersten Vierteljahr. Ein gescheiterter Versuch, mir mein Ego von einem anderen Mann aufpolieren zu lassen, nachdem mein Mann es mir mit seinen Autoschlüsseln zerkratzt und eine Beule reingetreten hatte. Ganz harmlos, nur ein klitzekleiner Flirt. Look, don't touch.
Ideal, habe ich gedacht. Er hat eine Freundin. Er wird noch nicht mal versuchen, mich wirklich anzufassen.

Ich habe mich so schrecklich übernommen mit dir. Stellt sich heraus, dass ich das nicht so kann mit dem Trennen von Flirten und Fühlen. Stellt sich raus, dass du doch nicht nur attraktiv bist, sondern auch klug und witzig und interessant. Stellt sich raus, dass es sich anfühlt wie echter Herzschmerz, wenn du kommentarlos den Kontakt zu mir abbrichst und dich monatelang überhaupt nicht mehr meldest, selbst dann nicht, wenn ich schriftlich eine Erklärung einfordere.

Stellt sich heraus, dass ich ohne zu Zögern wieder die Tür öffne, wenn du 2 Jahre nach unserem ersten Gespräch wieder anklopfst, ohne Entschuldigung, Erklärung und ohne Freundin. Ich habe meinen Freund immer noch. Ich habe ja schon gesagt, ich bin stur. Zu stur, um eine Beziehung wegen eines Seitensprungs einfach wegzuwerfen. Leider auch zu stur, um mir meine Gefühle für dich einzugestehen.

Heute hat es wieder geregnet, und mir geht es wieder nicht so gut. Es ist Herbst, draußen gammelt alles vor sich hin und ich habe gerade deine Nummer gelöscht. Fast ein ganzes Jahr haben wir uns jetzt verhalten wie gute Freunde. Fast genauso lange habe ich geschafft, die Fragen und Vermutungen von außen und innen wegzuignorieren. Aber du hast jetzt keine Freundin mehr. Und letzte Woche hat dich nichts mehr davon abgehalten, mich wirklich anzufassen. Und blöderweise war da nur wenig Nein Nein Nein in mir und stattdessen viel zu viel JA. MACH WEITER. GEH BITTE NICHT WIEDER WEG.

Ich weiß nicht so recht, was ich für dich bin. Ich glaube, ich war dein Back-up und du warst meins. Ich glaube auch, dass du mich wirklich magst. Und ich glaube, wir zwei werden uns in diesem Leben immer nur knapp verfehlen, weiter nichts. Und obwohl ich weiß, dass es so besser ist, fühlt sich das beschissen an.
Nicht zu wissen, ob vielleicht doch mehr hinter dir steckt.

Ich hoffe, ich klopfe nicht in 2 Jahren an deine Tür.

Dienstag, 7. Oktober 2014

Entschuldigung, ich muss kurz auf meinem Handy rumdrücken.


Eine kleine Zwischenmeldung an all diejenigen unter euch, die gerne auf ihrem mobilen Endgerät herumspielen: Ich habe jetzt auch einen Instagram-Account. Ich weiß zwar noch nicht ganz wohin das führen wird- aber wer will ist herzlich eingeladen, mir dabei zuzusehen, wie ich es herausfinde :)
Bis bald.



Dienstag, 23. September 2014

Transition.






Ich befinde mich gerade in diesem merkwürdigen Zwischenzustand. 

Zwischen Studium und Job.
Zwischen WG-Leben und Zusammen ziehen.
Zwischen jung sein und erwachsen werden.
Zwischen prokrastinieren und promovieren.
Zwischen verarmen und Geld verdienen.
Zwischen lachen und weinen.
Zwischen weitermachen und neu anfangen.

Und es bumst meinen Kopf, so sehr. Alles verändert sich auf einmal, alles. Und ich weiß, ich sollte ekstatisch sein. Nach 6 Jahren Fernliebe scheint das Zusammenleben zum Greifen nah. Eine eigene Wohnung statt einem eigenen Zimmer. Nie wieder Kreuzchen machen und stattdessen endlich eine richtige Ärztin werden. Nach Hause kommen und für zwei Kochen. Immer jemanden neben mir liegen haben, wenn ich schlafe. 

Ich wollte das alles die ganze Zeit schon.

Aber noch bin ich nicht angekommen. Noch sitze ich jeden Tag vorm PC und schreibe mit Maklern, denen ich demnächst einen Riesenberg Geld in die Rachen werfen werde, und vereinbare Besichtigungstermine, zu denen ich alleine gehe, weil du arbeitest. Noch vereinbare ich Termine mit Fotografen, nur um am Tag des Bewerbungsfoto-Shootings festzustellen, dass ich einen riiiiiesigen Pickel mitten im Gesicht habe und- fuck photoshop, das geht so einfach nicht. Noch komme ich nicht dazu zu promovieren, vor lauter Studentenbüro und Promotionsamt und Wohnungsbesichtigung und Erledigungen und A B C D E. Noch treffe ich mich mit allerlei Leuten, bei denen oder bei mir, und denke, man, bald wird das alles so anders sein. 

Und noch weiß ich nicht, was mit mir los ist. Vielleicht werde ich es nie rausfinden, aber heute kann ich dir noch nicht erklären, warum ich an Dinge denke, die vor 3 Jahren passiert sind, und daran, dass dieser Makel nie verschwinden wird, und daran, dass JETZT der Moment des perfekten Neustarts wäre, wärst da nicht du, sondern nur er, und wärst du nicht so wunderbar, dass ich dich immer noch liebe, trotz allem, trotz 2011. Noch verstehe ich nicht warum zwei Herzen schlagen, ach, in meiner Brust.

Die einfachste Erklärung wäre wohl, dass ich alles will, Liebe und Aufregung und Alt und Neu und am besten gleichzeitig, für immer. Dass ich egoistisch bin und mich weigere, eine Entscheidung zu fällen, immer mit der Entschuldigung auf der Hinterhand, DU BIST DOCH SCHULD DASS ICH SO GEWORDEN BIN. 

Was Emmy gesagt hat. I was only a baby / now I am what you made me.

Verdammter Mist.


Sonntag, 17. August 2014

Tremakassi.

Ich bin mal wieder zurück, diesmal aus Indonesien! Hach, es war so wundervoll. Und es ist mindestens genauso wundervoll wieder daheim zu sein und von der Familie bestätigt zu bekommen, dass man noch nie so braungebrannt und blond war wie gerade (HA! Jahrzehnte habe ich darauf gewartet!!). Nach ein paar Tagen Hardcore Bilder sortieren und bearbeiten und mit ein bisschen Abstand auf meine fünfeinhalb Wochen Herumgereise in Südostasien bin ich nun auch bereit für einen weiteren Beitrag in der Sparte „Lucies semiinformative Reiseberichte“. Ich hoffe, euch gefällt‘s! Und falls einer von euch ähnliches plant und genauere Fragen zu meinem Urlaub hat, seid ihr jederzeit herzlich dazu eingeladen mich auszuquetschen. Ich helfe ja immer gerne ;)

Los geht’s!

Pura Ulun Danu Bratan
Borobudur / Wassertempel (Yogyakarta)
Reisterrassen in Zentral-Bali

*Man kann es nur immer wieder wiederholen: Vertraue keinem asiatischen Busfahrplan. Stelle dich stattdessen auf Wartezeiten von bis zu 7h ein.
*Nirgends kann man sich so toll vegetarisch ernähren wie in Indonesien. Tofu, Tempe, Gado Gado, Urap Urap, Nasi Goreng, Nasi Campur…hmmm. Ich muss dringend online Tempe bestellen, ich bin süchtig nach dem Zeug!
*Gesichtssonnencreme verhindert zwar nicht das Urlaubs-Pickelgesicht, aber sie reduziert es wenigstens ein bisschen…und Faktor 50 ist das absolute Minimum!
*Ramadan ist wirklich. Verdammt. Anstrengend. Für alle. Selten hab ich so viele Leute am Steuer oder überall sonst einschlafen sehen wie während des Fastenmonats.
*Man ist zu erstaunlichen Leistungen fähig, wenn man sich vorher nicht allzu genau informiert. Zum Beispiel dazu, auf einen 3700m hohen Vulkan zu steigen, ohne vorher jemals ordentlich Bergsteigen gewesen zu sein. (Es hat sich SOWAS von gelohnt!)
*Wer braucht schon Duschen, wenn man stattdessen im Meer baden kann! Dachte ich mir vor unserem 4-tägigen Bootstrip ohne Süßwasser. Am 4 Tag war die Dusche dann doch ein beinahe orgiastisches Erlebnis :)
*Komodowarane können dich mit ihrem Schwanz erschlagen, 20km/h schnell werden und dich mit ihrem Biss vergiften, sodass sie deine Leiche drei Tage später aufessen können. Daher empfiehlt es sich, sich den Tierchen nicht zu nähern und erfahrene Guides bei sich zu haben, die dich im Notfall erretten können. Beunruhigenderweise gedenken sie dies mit einem lächerlichen Holzstock mit drei stumpfen Enden zu tun. Na dann. Alles klar.





Prambanan (Yogyakarta)

Gunung Bromo (Java)
Gunung Bromo (Java)

*Es gibt kaum was Faszinierenderes, als sich ein Stückchen Meer mit einem riesigen Manta zu teilen. Unfassbar toll war das.
*Sich als Tourist über die Massen von Touristen aufzuregen, ist ganz schön lächerlich.
*Nervige Touristen gibt’s trotzdem viele. Führend in der Bestenliste sind eindeutig die Franzosen. Die spinnen alle, die Franzosen.
*Asiatische Touristen hingegen sind eine hochinteressante Spezies. Der Großteil wirkt wie eine äußerst lebensferne Gattung, die Mountbiking-Touren bucht, ohne vorher jemals auf einem Fahrrad gesessen zu haben. Oder Schnorcheltrips auf Booten, ohne schwimmen zu können. Außerdem gehen sie gerne in ihrer typischen Scheitel-bis-Fußsohle-Kluft (braun werden mögen die ja gar nicht) und mit den größten Spiegelreflexkameras der Welt bewaffnet in die tosende Brandung und wundern sich dann über die Tatsache, dass Wellen immer wieder in verschiedenen Höhen und Längen eintreffen und durchaus dazu in der Lage sind, einen Menschen umzuwerfen oder ihm die Kamera aus der Hand zu schwemmen. Begleitet werden solche Reiseerfahrungen dann von lautem Gelächter und Gekreische. Ich habe ganze Strandnachmittage damit verbracht, asiatischen Touristen beim Urlaubmachen zuzugucken :)


Komodo National Park (Flores)
Gunung Rinjani (Lombok)

*Als über 1,80m große, blonde Frau nutzen dir in muslimischen Ländern auch lange Hosen und Oberteile nichts. Mit dem Angestarrt-und-heimlich-fotografiert-werden muss man klarkommen, sonst ist man innerhalb kürzester Zeit entnervt.
*Trotzdem: Auf unserer gesamten Reise haben wir nur eine einzige richtig unangenehme Erfahrung mit den Einwohnern gemacht. Alle anderen Indonesier waren unfassbar nett, hilfsbereit und freundlich. So freundlich, dass man sich seines Misstrauens immer wieder schämen musste.
*Je näher an Kuta, desto teurer wird alles und desto weniger lassen die Händler mit sich reden. Australische Touristen scheinen das Geld etwas lockerer stecken zu haben…
*Die Landschaft! Die Natur! Java, Bali, Lombok, Flores: Alles hat uns regelmäßig aus den Schuhen gehauen. Wunder-wunderschön.
*Keiner glaubt zwei Mittzwanziger-Mädels in Urlaubsklamotten, dass sie richtige Ärztinnen sind. KEINER. Auch nicht, wenn sie gerade von ner Leiter gefallen und sich möglicherweise den Arm gebrochen haben. Keine Chance. Ergo: So ein weißer Kittel ist ein machtvolles Accessoire :)

Gunung Rinjani (Lombok)


Zentral-Bali

Gunung Kawi (Bali)
*Niemals lernst du Menschen so gut und umfassend kennen wie in einem gemeinsamen Urlaub. Ob das immer so positiv ist, ist die andere Frage.
*Man kann im Urlaub tatsächlich sehr nette neue Leute kennenlernen! Sogar ohne zu saufen.
*Vom Saufen kann man in Indonesien blind werden. Deshalb empfiehlt es sich, aufs gute Bintang-Bier zurückzugreifen…oder den ganzen Tag fruit juices zu trinken (meine Vorgehensweise)
*Es lohnt sich, eine Kamera pro Person mitzunehmen. Meine Reisebegleitung hat ihre Kamera nämlich verloren. Und wäre ich nicht so ein Knips-Suchti, hätten wir Fotos von 50% unserer Reise verloren.
*Yoga macht irre viel Spaß und ist tierisch schweißtreibend! Und: Ich habe mal überhaupt keine Armmuskeln. Nada.
*Die meisten Leute können echt nicht gut schwimmen.
*Mein Urlaubsschlafrhythmus ähnelt dem eines Rentners: Im Bett um 10, wieder draußen um 6. Keine Ahnung woran das liegt…
*Asiatische Großstädte können mich irgendwie nie so richtig überzeugen. Umso toller: Ubud, Amed und Nusa Lembongan.

Opfergaben im Tempel
Pura Tirta Empul (Bali)
*Auch auf den Gilis kann man sich entspannen! Obwohl jeder Reiseführer ganz laut PARTYTOURISMUS schreit. Es ist so schön da! Das kann man sich deswegen nicht entgehen lassen.
*Mediziner in Asien zu sein führt dazu, dass man sich zwar genauso verhält wie alle anderen (Mückenschutz und –netz), oder sogar ein bisschen leichtsinniger (wie haben keine Malaria-Prophylaxe eingenommen, im Gegensatz zu den meisten anderen Europäern), aber währenddessen viel mehr Angst vor schrecklichen Tropenkrankheiten hat. Mir ist nicht gut- MALARIA! Ich krieg Kopfweh- DENGUE-FIEBER! Ich bekomme Durchfall- PARASITEN!! (Nichts davon ist eingetreten, natürlich.)
*Ich habs echt nicht so mit Affen. Die sehen aus wie kleine Menschen, nehmen dir dein Zeug weg und wenn du dich wehrst, beißen sie dich und du musst Angst vor TOLLWUT haben.
*Wenn ich mich verletze, dann nicht dort, wo man es erwartet. Statt mir die Knochen beim Bergsteigen oder Surfen zu brechen, habe ich mir deshalb alle Blutergüsse und offene Wunden im Haushalt oder beim Gehen geholt. Elegant wie ein Schwan…
*Auf Bali gibt’s überall so leckeren Kuchen! Während andere Touristen nach einiger Zeit Lust auf Pizza und Burger bekommen, habe ich die ganze Zeit nur noch von Torte geträumt…und wegen des tollen Angebots auch viel davon gegessen, hust hust

Gili Air

Gili Air

Tanah Lot (Bali)
*Es gibt Menschen, die können 12h am Tag durchquatschen. Während sie eine Trekkingtour machen. Ohne Punkt und Komma. Mit zwei davon war ich auf dem Rinjani. Ich dachte schon an Tag 1, ich muss jetzt auch tagsüber Oropax tragen…(es waren übrigens 2 Männer! Tod den Geschlechterklischees…)
*Ich liebe liebe LIEBE mein kindle. Hach. Das beste Geburtstagsgeschenk seit langem!
*Vulkanasche brennt in den Bronchien. Und wenn man sich hinterher die Nase putzt, kommt da schwarzes Zeug raus. Sorry, liebe Lungen!
*Ich werde vom Urlaub definitiv nicht hübscher. Derzeit sehe ich aus wie ein braungebrannter, geschundener Teenager mit Hormonproblemen- egal!
*Fünfeinhalb Wochen ohne eine Spur Makeup. Es ist doch auch ein cooles Gefühl, wenn man sich ab und zu brutal und ohne Rücksicht auf Verluste die Augen reiben kann.
*Schlafen auf 5cm dicken Matten auf Holzbooten bei starkem Seegang- ich kann das. Aber nach 4 Tagen schwankt auch das Festland und ich fühle mich wie nach nem dreifachen Bandscheibenvorfall…
*Was ich essenstechnisch am allermeisten vermisst habe: Mein Müsli-Frühstück von zu Hause!


Uluwatu Tempel (Bali)




*Reisen ist großartig und macht unglaublich viel Spaß- aber wieder nach Hause zu kommen wird davon nicht übertroffen. Ich liebe meine Familie, meine Freunde und meine Heimat einfach. Und ich werde mir langsam darüber bewusst, was für ein Privileg das eigentlich ist.
*Keine Angst vor Reisen ohne Vorbuchungen in ferne Länder: Meiner Erfahrung zufolge ist das IMMER so viel einfacher, als man es sich hätte erträumen können. Einfach ausprobieren, es lohnt sich!
*Immer schön andere Touristen nach Tipps fragen, da entdeckt man regelmäßig noch richtige Juwelen!
*Unterschätze niemals den Preis des Telefonierens in einem fernen Reiseland. Niemals.
*Fernbeziehungen bereiten einen gut auf Urlaubsfunkstille vor. Und wenn man sich trotzdem nahe sein will: Tagebuch schreiben und am Ende an den Liebsten verschenken! Dann ist er auch ein bisschen dabeigewesen :)